Immobilien in Spanien

Spanien, allem voran die Balearischen Inseln, ist immer ein Garant für mildes Klima, viel Sonne und jede Menge Kultur. Es verwundert kaum, dass jedes Jahr viele Menschen dort Urlaub machen. Wenn sich dann die Gelegenheit bietet, eine Immobilie dort zu erwerben, scheint das Glück perfekt, hat man doch sein eigenes Domizil dort, wo man sich am liebsten aufhält. Das bedeutet: eigene Atmosphäre, nie wieder Hotel, eine gewisse Privatheit und zuletzt das gute Gefühl, eine Immobilie in Spanien zu besitzen, die man nutzen kann, wann immer man möchte.

Da das Grundbuch in Spanien öffentlich einsehbar ist, ist dringend zu empfehlen, einen Blick dort hinein zu werfen, um den eingetragenen Eigentümer nachzuprüfen. Ebenfalls ist wichtig zu wissen, dass in Spanien bereits mündliche Immobilienverträge rechtlich gültig sind. Das bedeutet im Zweifelsfalle, dass man sich keinesfalls leichtfertig auf ein Geschäft per Handschlag zum Immobilienkauf in einer Bierlaune einlassen sollte. Will man nämlich anderntags davon zurücktreten, könnte der Verkäufer auf Schadensersatz klagen und sogar Recht bekommen.

Wer sich in Spanien eine Immobilie kauft, muss einige Steuern und Abgaben leisten. So wird mit der Eigentumsübertragung eine Vermögensübertragungssteuer von 6% bis mancherorts 7% fällig. Ebenfalls fallen Notarkosten und Gebühren für die Grundbucheintragung an. Wer sich umfassend über das spanische Steuersystem informieren will, findet hier eine ausführliche Pdf-Datei zum Download über alle dortigen Steuerarten: http://www.residenteseuropeos.com/pdf/suma_de.pdf