Immobilien in Österreich

Umrahmt von den traumhaften Bergen des Alpenmassivs und vielfach an wunderschönen Seen gelegen bieten Immobilien in Österreich dem deutschen Eigentümer viele Vorteile. Es gibt keinerlei Sprachdifferenzen und der Wohnort ist relativ nahe am deutschen Heimatort gelegen und schneller erreichbar als beispielweise Immobilien in südlicheren Ländern.

Immobilienerwerb ist in der Bundesrepublik Österreich Ländersache und wird gesetzlich in den einzelnen Bundesländern selbständig geregelt, was teilweise zu Unterschieden in der Handhabung führen kann. Nicht-Österreicher, die aus der EU stammen, sind den Bundesbürgern dort gleichgestellt. Bevor sie eine Immobilie kaufen können, brauchen sie aber eine Zustimmung der jeweiligen Landesbehörde, die allerdings nicht immer erteilt wird. Hier muss man sich erkundigen. Es wird Ausländern, auch wenn sie aus der EU stammen, in Österreich nicht unbedingt leicht gemacht, eine Immobilie zum sogenannten Zweitwohnsitz zu erwerben. Österreich will sich somit vor einem Ausverkauf des heimischen Grund und Bodens an Ausländer schützen.

Immobilienkaufverträge müssen nicht zwingendermaßen von einem Notar beurkundet werden, er kann aber hinzugezogen werden, was auch in jedem Fall ratsam ist. Die Kaufnebenkosten sind ähnlich wie in Deutschland. Zum Verkaufspreis kommen Notarkosten, Kosten für den Grundbucheintrag und die Grunderwerbssteuer.

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