Immobilien in Kanada

Kanada ist das Land vieler Träume. Die Rocky Mountains im englischsprachigen Westteil, der kühle Norden mit seinen ewigen Eisrevieren, aber vor allem auch der Osten, von Toronto bis Québec, wo man den zauberhaften Indian Summer jeden Herbst beobachten kann, wenn sich das Laub golden färbt. Hier gibt es noch Flecken kaum berührter Natur und die Kanadier sind ein sehr freundliches Volk voller Höflichkeit und Aufgeschlossenheit. Wer hat nicht schon einmal heimlich von einer Blockhütte, oder aber mindestens von einem hübschen Haus an einem der schönen kanadischen Seen geträumt?

Wer mit dem Gedanken spielt, sich in Kanada eine Immobilie zu kaufen, sollte zunächst etwas über die Einreisebestimmungen wissen. Besucher dürfen sich bis zu sechs Monaten in Kanada aufhalten. Um nach Kanada als Besucher einreisen zu dürfen, muss man der Einwanderungsbehörde erklären, dass man beabsichtigt, auf jeden Fall wieder in sein Heimtaland zurückzukehren. Für längerfristige Aufenthalte sind Zusatzgenehmigungen erforderlich. Für Besucher aus der Bundesrepublik Deutschland ist kein Einreise-Visum erforderlich, da es sechzig Staaten gibt, die aufgrund von bilateralen Abkommen kein Einreise-Visum benötigen. Deutschland zählt dazu. Wer sich dauerhaft in Kanada aufhalten will, benötigt ein Permanent Resident Visum.

Der Immobilienverkauf erfolgt fast ausschließlich über Makler, die für den Verkäufer tätig werden. Sie erhalten eine Maklerprovision, die sich am Verkaufspreis ausrichtet. Es empfiehlt sich daher, den Immobilienmarkt vorher genau zu prüfen und Preise zu vergleichen, damit man keinen überhöhten Preis am Ende zahlt, womit der Verkäufer die Provision wieder hereinholt.