Immobilien in Italien

Italien wurde bereits vom Dichterfürsten Goethe sehr ausführlich beschrieben und gelobt. Hier scheint die Sonne länger und intensiver als bei uns, Weinberge in der Toskana bieten einen herrlichen Anblick und die mediterrane Küche mit Olivenöl, Tomaten und Knoblauch ist zudem eine der gesündesten der Welt. Italien ist ein Land voller geistiger Inspirationen. Deshalb ist es für den Immobilienerwerb sehr gefragt. Wer träumt nicht davon, auf seiner Terrasse in der Abendsonne zu sitzen und seinen Blick über die weite toskanische Hügellandschaft oder über das blaue Meer an der ligurischen Küste umherschweifen zu lassen?

Immobilienerwerb in Italien ist in einigen Dingen dem Vertragsabschluss in Deutschland ähnlich. So gibt es auch dort den Notarvertrag. Allerdings geht diesem immer noch ein schriftlicher Vorvertrag voraus, man sichert sich bei Immobiliengeschäften also zweifach ab. Der Unterschied zu uns besteht jedoch darin, dass die Hinzuziehung eines Notars nicht zwingend erforderlich ist. Die beiden Parteien können einen schriftlichen Vertrag auch unter sich abschließen.

Wichtig ist beim Immobilienerwerb zu überprüfen, ob das Kaufobjekt belastungsfrei ist. Das gilt vor allem dann, wenn man sich den Notar sparen möchte, der sich mit bis zu 3,5% zu Buche schlagen kann. Auch der Makler verursacht Kosten. Allerdings sollte man als Laie unbedingt Wert auf eine gute und fundierte fachliche wie auch juristische Unterstützung legen.

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