Immobilien in der Schweiz

Die Schweiz ist eines der schönsten und vielseitigsten Alpenländer, was an ihrer Aufteilung in die unterschiedlichen Kantone einerseits und an ihrer Mehrsprachigkeit liegt. Die italienische Schweiz um den Lago Maggiore beispielweise gehört mit zu den exklusivsten und beliebtesten Regionen dort. Die Schweiz ist der Inbegriff für wirtschaftliche Freiheit und Erfolg. Wer hier residiert, hat es in den Augen anderer geschafft.

Der Immobilienerwerb wurde bislang sehr stark eingeschränkt. Schuld daran war die sogenannte Lex Koller, auf den Bundesrat Arnold Koller zurückgehend. Hierdurch wurde der Immobilienerwerb, vor allem der Grundstückskauf, stark eingeschränkt. Man wollte schweizerischen Grund und Boden nicht wahllos Ausländern überlassen. Die Lex Koller befindet sich allerdings gerade in der Aufhebung, und es ist möglich, dass sie bis 2010 ganz gefallen ist. Mit der künftigen Liberalisierung des Immobilienmarktes für Ausländer ist der Immobilienerwerb in Bälde nicht mehr so strikten Reglementierungen unterworfen.

In puncto Grundbuch unterscheidet die Schweiz nichts von Deutschland. Jeder Eigentumswechsel wird dort eingetragen, d.h. erst mit der Grundbucheintragung ist der Eigentumswechsel vollzogen. Wer sich eine Immobilie in der Schweiz kaufen will, sollte sich genau über die Grundstücks- und Immobilienpreise erkundigen, die nicht sehr niedrig sind. Die Schweiz hat halt ihren Preis.